GEBAUT IN EUPEN.
Lacønis sitzt am Rotenberg in Eupen. Von hier aus entwerfe, baue und betreibe ich Websites, zuerst für Betriebe aus der Stadt, dann für alle anderen.
Eine Person, eine Adresse.
Keine Agentur, kein Team, kein Ticketsystem. Wer in Eupen eine Website braucht, spricht mit mir, und ich bin derjenige, der sie entwirft, baut und danach am Telefon ist. Das erste Gespräch führen wir bei dir im Betrieb, bei mir am Rotenberg oder per Video, je nachdem, was dir lieber ist.
Danach läuft fast alles über Telefon und Browser. Du siehst jeden Stand auf deinem eigenen Gerät, und wenn etwas ist, rufst du an.
Der Weg ist kurz.
Das erste Gespräch dauert ein, zwei Stunden. Ich frage viel, du erzählst, was deine Seite heute nicht kann. Den Rahmen rechne ich noch im Gespräch vor, das Angebot hast du am selben Tag oder am Tag danach, eine Zahl, nicht zehn.
Dann entwerfe ich direkt im Browser. Du siehst früh das Echte, auf deinem eigenen Gerät, und sagst, was dir nicht gefällt. Zwei bis acht Wochen später ist die Seite online, je nach Umfang. Zur Übergabe sitzen wir eine Stunde zusammen, danach pflegst du sie selbst.
Aus Eupen, schon online.
- Celine PeichlFotografie, 3 SprachenEine Fotografin in Eupen. Eine Galerie, die den Bildern Platz lässt.
- Mike Hans GrafikGrafikdesign, 3 SprachenEin Grafiker zeigt seine Arbeiten. Hell und dunkel, in drei Sprachen.
- Henkes IndustriesMaschinenbau, 4 SprachenPelletier-Technik für ganz Europa, in vier Sprachen.
Und aus der Nachbarschaft: Crownmill in Baelen, L'Espoir in Amay, Fabry Baumpflege in Limbourg.
Website erstellen lassen: was ein Eupener Betrieb braucht
Drei Dinge, die in dieser Stadt den Unterschied machen. Alle drei sind bei mir eingebaut, nicht angeflanscht.
Zwei Sprachen, von Anfang an
Die Kunden kommen aus Verviers, Lüttich und Aachen. Deine Seite muss auf Deutsch und Französisch gefunden werden, mit eigener Adresse je Sprache und Seiten, die einander kennen. Du legst die Sprache an, lässt übersetzen, liest gegen und gibst frei.
Ein Unternehmensprofil, das zur Seite passt
Wer in Eupen nach einem Handwerker sucht, sieht zuerst die Karte. Name, Adresse und Zeiten müssen auf der Seite und im Google-Profil dasselbe sagen. Beim Bau richte ich beides zusammen ein, damit Google dich als einen Betrieb liest.
Leicht am Telefon
Die meisten Besucher kommen vom Handy, oft unterwegs. Jede Seite hier ist dafür gebaut: wenig Gewicht, kein Cookie-Banner, keine Wartezeit. Das ist der Unterschied, den Google misst und den der Besucher spürt.
Eupen spricht zwei Sprachen.
Die Stadt ist deutschsprachig, die Kunden kommen aus Verviers, Lüttich und Aachen. Eine Eupener Website, die nur auf Deutsch gefunden wird, verliert die französischsprachigen Anfragen, bevor sie entstehen. Deshalb ist Französisch bei mir keine Zusatzleistung: Du legst die Sprache an, lässt übersetzen, liest gegen und gibst frei.
Mehr dazu, und warum Entfernung kein Kriterium ist, steht auf der Seite zu Ostbelgien.
Fragen aus Eupen
Die fünf, die in der Stadt zuerst kommen. Alle anderen stehen unter Fragen.
Eine Preisliste gibt es nicht, weil keine zwei Betriebe dasselbe brauchen. Der Betrag hängt an Seiten, Sprachen, Shop und daran, wie viel ich an Texten und Fotos übernehme. Den Rahmen rechne ich im ersten Gespräch vor, das Angebot kommt am selben Tag oder am Tag danach. Das erste Gespräch kostet nichts.
Ja. In Eupen komme ich zu dir in den Betrieb, oder du kommst zu mir an den Rotenberg. Per Video geht es auch. Danach läuft fast alles über Telefon und Browser.
Zwei bis acht Wochen vom ersten Gespräch bis zum Livegang, je nach Seiten, Sprachen und Funktionen. Was am häufigsten bremst, sind Texte und Fotos vom Betrieb. Deshalb übernehme ich beides, wenn du willst.
In Eupen ja. Ein großer Teil der Anfragen kommt aus dem französischsprachigen Umland, und eine Seite, die nur auf Deutsch gefunden wird, verliert sie, bevor sie entstehen. Französisch ist eingebaut und kostet keine Lizenz.
Die Inhalte ja, komplett: Texte, Bilder, Produkte, Adressen. Die Seite selbst baue ich neu, und Domain und Mailadressen ziehen mit um, auf deinen Namen. Du merkst davon nichts, außer dass am Ende alles läuft.
Aus der Nachbarschaft.
- Website in Raeren: Kundschaft von beiden Seiten der GrenzeRaeren liegt an der Autobahn nach Aachen, mit Kunden aus Deutschland, die zum Einkaufen über die Grenze kommen. Was eine Website dort können muss.
- Website in Lontzen: Deutsch und Französisch, jeden TagLontzen, Herbesthal und Walhorn liegen zwischen Eupen, Kelmis und Welkenraedt, mit Gewerbe an der Autobahn und Kunden in zwei Sprachen. Was eine Website dort können muss.
- Website in Kelmis: drei Sprachen an der ThekeKelmis liegt im Dreiländereck, mit Kunden aus Aachen, Vaals und Lüttich. Drei Sprachen sind dort kein Luxus, sondern der Alltag an der Theke.
- Website in Aachen: vor den zwanzig anderen stehenAachen ist groß, und bei Google ist es eng. Was eine Website dort können muss, und was ein Betrieb aus Ostbelgien dabei anders macht.
Das erste Gespräch kostet nichts, in Eupen auch nicht den Weg.