Lacønis
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Website in Kelmis: drei Sprachen an der Theke

Kelmis liegt im Dreiländereck, mit Kunden aus Aachen, Vaals und Lüttich. Drei Sprachen sind dort kein Luxus, sondern der Alltag an der Theke.

In Kelmis ist die Grenze keine Linie, sondern Nachbarschaft. Die Kunden kommen aus Aachen und Vaals genauso wie aus Plombières und Lüttich, und in der Stadt selbst wird Deutsch und Französisch gesprochen, oft in einem Satz. Eine Website, die nur eine Sprache kann, lässt einen großen Teil ihrer Kundschaft draußen.

Deutsch und Französisch sind Pflicht, Englisch ist die dritte Tür: In Vaals und Maastricht liest jeder Englisch, und Niederländisch kann ich nicht gegenlesen, Englisch schon. Bei mir legst du eine Sprache an, lässt übersetzen, liest gegen und gibst frei. Das geht auch mit Niederländisch, nur gegenlesen muss es dann jemand, der es spricht. Jede Sprache hat ihre eigene Adresse, und die Seiten kennen einander, damit Google in Aachen die deutsche und in Lüttich die französische zeigt.

Das Zweite ist die Karte. Wer in Aachen „Reifen in der Nähe“ sucht, bekommt auch Kelmis angezeigt, wenn das Unternehmensprofil stimmt: Adresse, Zeiten, Kategorie, Bewertungen. Beim Bau einer Seite richte ich das Profil mit ein, damit beides dasselbe sagt.

Ich sitze in Eupen. Das erste Gespräch führen wir bei dir in Kelmis, bei mir am Rotenberg oder per Video, danach läuft fast alles über Telefon und Browser.

Nicolas Spies, Lacønis, Eupen

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