Website in Aachen: vor den zwanzig anderen stehen
Aachen ist groß, und bei Google ist es eng. Was eine Website dort können muss, und was ein Betrieb aus Ostbelgien dabei anders macht.
In Aachen suchen jeden Tag Tausende nach einem Handwerker, einer Werkstatt, einem Laden. Die Karte zeigt drei, die erste Seite zehn. Wer dort nicht steht, existiert für den Suchenden nicht. Das ist der Unterschied zum Dorf: In der Stadt entscheidet nicht, ob du eine Website hast, sondern ob sie vor den zwanzig anderen steht.
Dafür zählen drei Dinge. Das Unternehmensprofil mit Bewertungen, Fotos und dem richtigen Stadtteil, denn Aachener suchen nach Brand, Burtscheid oder Laurensberg, nicht nach der ganzen Stadt. Eine Seite, die in Sekunden lädt, weil Google die Ladezeit misst und der Besucher am Handy nicht wartet. Und Text, der genau sagt, was du machst, in den Wörtern, die deine Kunden tippen.
Was ich anders mache: Deine Seite setzt keine Cookies, also braucht sie kein Banner, und sie läuft ohne Plugins, die jeden Monat ein Update wollen. Französisch und Englisch sind eingebaut, falls deine Kunden aus Belgien und den Niederlanden kommen, was in Aachen öfter vorkommt, als man denkt.
Ich sitze in Eupen, auf der anderen Seite der Grenze, und baue Websites für Betriebe in der Euregio. Für drei Betriebe in Simmerath laufen sie schon. Das erste Gespräch führen wir bei dir in Aachen, bei mir in Eupen oder per Video, danach läuft fast alles über Telefon und Browser.