DIE SEITE IST NUR DIE SPITZE.
Eine Website ist schnell gebaut. Die Frage ist, wie du sie danach ein Jahr lang pflegst, ohne jedes Mal jemanden anzurufen. Genau dafür baue ich das Werkzeug dahinter selbst. Es heißt ContentCore.
Fass an.
Eine Beispielseite, wie du sie bekommst. Der Titel gehört dir.

Handgesetzt, auf Baumwollpapier gedruckt und einzeln beschnitten.
Das machst du selbst
Ohne Anleitung, ohne mich anzurufen, ohne Angst, etwas kaputtzumachen.








- Belgien
- Deutschland
- Niederlande
- Frankreich
- Andere
- Direkt eingetippt
- Andere
- Anfrageformular
- Termine und Öffnungszeiten
- Häufige Fragen
- Suche
- Alte Adressen umleiten
- Tägliche Sicherung
- Titel und Beschreibung je Seite
- Bildtexte per KI
Du lädst das Foto hoch, wie es aus der Kamera kommt. Die passende Größe für Handy, Tablet und großen Bildschirm entsteht von allein, die Beschreibung fürs Vorlesen gleich mit.
Klartext
Auf meinem Server bei Hostinger in Paris. Du weißt, wo deine Daten liegen, und ich kenne den Anbieter.
Jeden Tag automatisch alles. Darum musst du dich nicht kümmern und daran musst du nicht denken.
Nichts. Es gibt bei dir keine Update-Hinweise und keine Wartungsrechnung dafür. Änderungen spiele ich ein, nachdem sie durch die Tests gelaufen sind.
Auf zwei Wegen, beide eingebaut. SEO: Google versteht, wofür deine Seite steht, und zeigt sie, wenn jemand „Baumpflege Eupen“ sucht. GEO: Fragt jemand ChatGPT, Perplexity oder Googles KI-Antwort, nennt sie deinen Betrieb, weil deine Seite so geschrieben und gebaut ist, dass eine Maschine sie lesen und zitieren kann. Titel, Beschreibung und Bildtexte entstehen mit, du musst dafür nichts einstellen.
Diese Software betreue ich. Eine WordPress-Seite kann jeder Entwickler sofort übernehmen, bei ContentCore braucht ein anderer erst eine Einweisung von mir. Deine Inhalte bekommst du trotzdem jederzeit als CSV. Das sollst du wissen, bevor wir anfangen.
Und was ist mit den anderen?
Ein eigenes System ist nicht für jeden das Richtige. Hier steht, was es besser macht und wo du mit WordPress oder Shopify besser fährst.
Von 12 Punkten sprechen 8 für mein System, 0 für WordPress, 4 sind Abwägung.
Menüs, Blöcke, Einstellungen in drei Ebenen. Wer es nicht täglich nutzt, sucht.
Du klickst in den Text und schreibst. Einmal gesehen, läuft es. Dafür habe ich ContentCore gebaut.
1 hJedes Plugin bringt sein eigenes Menü mit, das Layout ist verstellbar.
Nur die freigeschalteten Bereiche, das Layout bleibt unantastbar. Als Admin siehst du alles, auch die Besucherzahlen, Redakteure schreiben.
2Zusatz-Plugin nötig, jährliche Lizenz, nicht mit allem verträglich.
Eingebaut, ohne Zusatzkosten. Du legst die Sprache an, ein Klick übersetzt, du liest gegen und gibst frei.
1 KlickZusatzdienst neben dem Sprach-Plugin, meist nach Zeichen bezahlt.
Eingebaut, übersetzt von Claude. Der Vorschlag geht nie direkt live, du gibst jede Übersetzung frei.
Über 68.000 Plugins von Fremden, für fast jeden Wunsch eines.
Keine fremden Plugins. Die Zahlung läuft über Mollie, Stripe oder PayPal, alles andere baue ich oder es fehlt eben.
68.000+Kern, Theme und jedes Plugin einzeln, oft mehrmals im Monat.
Du aktualisierst nichts. Verbessere ich ContentCore, bekommen alle Seiten die Änderung von allein.
91 % aller 2025 gefundenen Lücken steckten in Erweiterungen.
Keine fremden Plugins, also keine fremden Lücken. Einen zweiten Schlüssel beim Login kann jeder Nutzer einschalten.
11.334Hängt stark an Theme und Erweiterungen. Caching gleicht das aus.
Jede Seite kommt fertig gebaut vom Server, ohne Caching-Plugin, ohne Ballast.
SEO-Plugin nötig, Einstellungen je Seite. Die KI-Suche ist dort nicht vorgesehen.
Titel, Beschreibung und Bildtexte per KI entstehen mit. Jede Seite ist so gebaut, dass Google und KI-Antworten sie lesen und nennen. SEO und GEO eingebaut.
Die Daten liegen beim Kunden. Ein Umzug ist Standard und gut beschrieben.
Server bei Hostinger in Paris. Deine Inhalte und Produkte bekommst du jederzeit als CSV.
ParisFünf Rollen, sehr fein abstufbar, meist über ein zusätzliches Plugin.
Admin und Redakteur. Mehr braucht ein Betrieb nicht, deshalb gibt es auch nicht mehr.
Hosting, Theme, Erweiterungen, Sprache und Wartung laufen parallel weiter.
Einmal bauen, danach der Betrieb auf meinem Server, einmal im Jahr, jederzeit kündbar. Domain und Mail gehören dir und laufen auf deinen Namen, ich richte sie mit dir ein.
Was WordPress besser kann
Unabhängigkeit
Eine WordPress-Seite kann jeder Entwickler weltweit sofort übernehmen. ContentCore ist dokumentiert, ein anderer braucht erst eine Einweisung von mir.
Reife
WordPress gibt es seit 2003 und es läuft laut W3Techs auf rund vier von zehn Websites weltweit. ContentCore läuft seit April 2026, auf sieben der neun Websites hier. Crownmill läuft auf der Serverstruktur des Kunden.
Fertige Module
Kursplattform, Ticketverkauf, Terminbuchung: bei WordPress an einem Nachmittag installiert. Bei mir ist der Mitgliederbereich fertig, Buchung und Tickets sind im Bau.
Umzugsfreiheit
Von WordPress kommt man überall hin. Aus ContentCore kommen Inhalte und Produkte als CSV heraus, die Seite selbst wird beim Umzug neu gebaut.
Von 7 Punkten sprechen 3 für mein System, 0 für Shopify, 4 sind Abwägung.
Grundgebühr, Kartengebühr, App-Abos und 2 % Aufschlag bei fremder Kasse.
Keine Plattformgebühr, keine Umsatzbeteiligung, keine App-Abos. Nur die Gebühr deines Zahlungsanbieters, Mollie, Stripe oder PayPal, auf deinem eigenen Konto.
2 %An Millionen Bestellungen optimiert, im Ablauf aber kaum veränderbar.
Selbst gebaut und frei gestaltbar: bei Crownmill eine Kasse für Händler, beim Anhänger-Center ein Formular, aus dem der fertige Mietvertrag als PDF kommt.
Alles dabei, inklusive Ratenzahlung, aber mit Aufschlag bei fremder Kasse.
Karte, Bancontact, PayPal, Apple Pay und Google Pay über Mollie, Stripe oder PayPal. Ratenzahlung noch nicht.
Theme-System. Viel möglich, aber immer innerhalb der Vorlage.
Kein Theme. Der Shop sieht so aus wie deine Marke.
Feste Felder plus Metafelder. Sprachen folgen dem Modell der Plattform.
Produkte sind ein Inhaltstyp: Varianten, Lagerbestand, Preise je Land, eigene Felder und Sprachen inklusive.
Preise, Bedingungen und Schnittstellen bestimmt die Plattform.
Keine Plattform im Rücken. Es hängt an mir, ein anderer Entwickler könnte mit Einweisung übernehmen.
Daten kommen als CSV mit. Theme, Apps und Kasse bleiben zurück.
Produkte kommen per CSV herein, egal woher, und gehen genauso wieder hinaus. Die Seite selbst wird neu gebaut.
Was Shopify besser kann
Ratenzahlung
Ratenzahlung und Kauf auf Rechnung sind dort eingerichtet, bevor man darüber nachdenkt. Bei mir gibt es Karte, Bancontact, PayPal, Apple Pay und Google Pay, Ratenzahlung noch nicht.
Betrugserkennung
Shopify sieht Bestellungen aus Millionen Shops und erkennt Muster, die ein einzelner Shop nie sieht. Das lässt sich nicht nachbauen.
App-Ökosystem
Treuepunkte, Newsletter-Versand, Buchhaltung: dort als App installiert, bei mir müsste es gebaut werden. Abomodelle und Versandetiketten gibt es schon.
Steuern und Versand
Steuersätze pro Land, Schwellenwerte, Versandzonen: dort schon gepflegt. Bei mir richte ich sie pro Shop von Hand ein.
Was es kostet
Keine Preisliste, weil keine zwei Betriebe dasselbe brauchen. Aber eine klare Aufteilung.
Einmal
Der Bau: Gespräch, Konzept, Entwurf, Website und Werkzeug, Übergabe. Der Betrag hängt davon ab, was du brauchst, und er steht fest, bevor ich anfange.
Im Jahr
Der Betrieb: Server, tägliche Sicherung, Updates, und ich am Telefon, wenn etwas klemmt. Ein fester Betrag, den du vorher kennst.
Nie
An Dritte: keine Lizenzen, keine Abos für Zusatzfunktionen, keine Beteiligung an deinem Umsatz.
Das erste Gespräch kostet nichts. Das Angebot hast du am selben Tag oder am Tag danach, eine Zahl, nicht zehn.