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Website in Verviers: Französisch allein reicht nicht

Verviers ist die Stadt zwischen Lüttich und Ostbelgien, mit Kunden auf beiden Seiten der Sprachgrenze. Was eine Website dort können muss, mit einem Baumpfleger aus Limbourg als Beispiel.

Verviers lebt zwischen zwei Welten: Lüttich im Westen, Eupen und das Hohe Venn im Osten, Deutschland gleich dahinter. Die Kunden eines Betriebs in Verviers sprechen Französisch, aber ein Teil von ihnen denkt auf Deutsch, und viele Deutsche und Niederländer kommen für das Venn und Spa durch die Stadt. Eine Seite, die nur Französisch kann, lässt diese Kunden auf dem Bürgersteig stehen.

Bei Google ist Verviers eine mittlere Stadt: groß genug für Konkurrenz, klein genug, dass ein gepflegtes Unternehmensprofil den Unterschied macht. Adresse, Zeiten, Fotos, Bewertungen und die richtige Kategorie. Wer „plombier Verviers“ sucht, sieht die Karte vor jeder Website. Deine Seite und dein Profil müssen dasselbe sagen.

Ein Beispiel aus der Gegend: Fabry, Baum- und Gartenpflege. Der Sitz ist in Limbourg, er selbst wohnt in Eupen und arbeitet auf beiden Seiten, in Ostbelgien wie im Raum Verviers. Seine Seite ist auf Deutsch und Französisch, weil seine Kunden es sind. Jeder Einsatz steht mit Ort und Vorgehen da, die Fragen zu Genehmigung und Sturmschaden sind vor dem Anruf beantwortet, und die Kundenstimmen stehen mit Namen auf der Seite. Ein Beruf, der draußen stattfindet, für Kunden, die vom Handy aus suchen.

Ich sitze in Eupen und baue Websites für Betriebe in Ostbelgien, im Raum Verviers und in der Euregio. Das erste Gespräch führen wir bei dir in Verviers, bei mir in Eupen oder per Video. Danach läuft fast alles über Telefon und Browser.

Nicolas Spies, Lacønis, Eupen

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