Lacønis
Notizen,

Website in St. Vith: Nachbarn und Fremde erreichen

St. Vith ist das Zentrum des Südens, mit Kunden aus der Eifel, aus Luxemburg und aus Deutschland. Was eine Website dort können muss, und was nicht.

St. Vith ist die Stadt, in der der Süden Ostbelgiens einkauft, repariert und feiert. Die Kunden eines Betriebs kommen aus den Eifeldörfern ringsum, aus Luxemburg und von der deutschen Seite um Prüm. Dazu Gäste, die mit dem Rad über die Vennbahn kommen oder zum Wandern. Eine Website in St. Vith hat also zwei Aufgaben: die Nachbarn erreichen, die den Betrieb kennen, und die Fremden, die ihn erst suchen.

Für die Nachbarn zählt das Unternehmensprofil bei Google: Adresse, Zeiten, Telefon, Bewertungen. Wer „Dachdecker St. Vith“ sucht, sieht die Karte vor jeder Website. Deine Seite und dein Profil müssen dasselbe sagen, sonst zeigt Google den anderen. Für die Fremden zählt die Seite selbst, und die muss in Sekunden antworten: Was macht ihr, wo seid ihr, wann habt ihr auf, wie erreiche ich euch. Am Handy, im Mobilfunk, auf der Fahrt.

Sprachen: Deutsch zuerst, das ist der Alltag. Aber Französisch erreicht Malmedy, Luxemburg und die Kunden aus dem Süden. Bei mir legst du eine Sprache an, lässt übersetzen, liest gegen und gibst frei. Keine Lizenz, keine doppelte Pflege.

Ich sitze in Eupen und baue Websites für Betriebe in Ostbelgien, der Eifel und der Euregio. Das erste Gespräch führen wir bei dir in St. Vith, bei mir am Rotenberg oder per Video. Danach läuft fast alles über Telefon und Browser, du siehst jeden Stand auf deinem eigenen Gerät.

Nicolas Spies, Lacønis, Eupen

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