Woran der Preis einer Website hängt
Eine Preisliste gibt es bei mir nicht, aber eine ehrliche Antwort: woran der Betrag hängt, wann du zahlst und was danach noch kommt.
Die Frage kommt in jedem ersten Gespräch, meistens als zweiter Satz. Und die Antwort „kommt drauf an“ ist richtig, aber unbefriedigend. Deshalb hier, woran es bei mir wirklich hängt.
Drei Dinge bestimmen den Betrag. Erstens, wie viele Seiten und Sprachen es werden: Eine Seite auf Deutsch ist etwas anderes als zwölf Seiten auf Deutsch und Französisch. Zweitens, ob ein Shop oder ein Bestand dazukommt, also Produkte, Lagerstand, Preise je Land. Drittens, wie viel ich an Texten und Fotos übernehme. Wenn du erzählst und ich schreibe, ist das Arbeit, die im Angebot steht.
Was nicht im Betrag steckt: Abos bei Dritten. Keine gekaufte Vorlage, keine Erweiterungen mit Monatsgebühr, keine Lizenz für eine zweite Sprache, keine Umsatzbeteiligung im Shop. Du zahlst einmal den Bau und danach einmal im Jahr den Betrieb auf meinem Server, jederzeit kündbar. Domain und Mail gehören dir und laufen auf deinen Namen.
Bezahlt wird, wenn die Arbeit steht. Eine Anzahlung brauche ich nicht. Wenn die Seite fertig ist und nur noch dein Okay fehlt, zahlst du die Hälfte oder gleich alles, der Rest ist fällig, wenn die Seite online geht.
Und danach? Eine neue Seite im bestehenden Layout oder eine kleine Änderung kostet nichts extra, das gehört zum Betrieb. Eine neue Funktion, etwa ein Shop oder ein Mitgliederbereich, bekommt ein Angebot, vorher, nicht hinterher. Den Rahmen für dein Projekt rechne ich im ersten Gespräch vor. Das Angebot hast du am selben Tag oder am Tag danach, eine Zahl, nicht zehn.