Deine Website macht nicht genau das, was du willst?
Viele Betriebe hier haben eine Website und sind nicht glücklich damit: Sie tut fast, was sie soll. Genau das Fast ist mein Beruf.
Das häufigste Gespräch in der Gegend geht so: Es gibt eine Website, oft WordPress, sie läuft, aber sie macht nicht genau das, was der Betrieb braucht. Ein Formular, das etwas Bestimmtes auslösen soll. Ein Bestand, der sich mit dem Lager abgleichen soll. Eine Buchung, eine Preisliste, eine Kleinigkeit, die der Kunde jeden Tag vermisst.
Bei WordPress heißt die Antwort darauf Plugin. Für jede neue Funktion eins, oft kostenpflichtig, jedes macht die Seite langsamer, und am Ende tut es meistens trotzdem nicht haargenau das, was gewollt war. Dazu kommt, was sich mit jedem Plugin ansammelt: Updates, Konflikte, Türen. Patchstack zählte für 2025 über elftausend neue Sicherheitslücken im WordPress-Umfeld, neun von zehn davon in Plugins.
Ich mache es anders. Die Inhalte nehme ich vollständig mit, Texte, Bilder, Produkte, Adressen. Die Seite baue ich neu in meinem eigenen System, ContentCore, und die Funktion, die gefehlt hat, baue ich direkt hinein, maßgeschneidert, ohne Plugin. So ist beim Anhänger-Center Breuer aus einem Formular ein fertiger PDF-Mietvertrag geworden, bei Crownmill eine Kasse für Händler, bei Celine Peichl eine Seite, die ihre Farbe nach der Uhrzeit wechselt. Und die Seite wird mit der zehnten Funktion nicht langsamer als mit der ersten: Bei WordPress bremst jedes Plugin ein Stück mehr, bei mir ist nichts angeflanscht, alles ist ein System.
Wenn du bei WordPress bleiben willst, kann ich dir das Plugin auch schreiben, das deine Seite genau das tun lässt. Aber wenn du mich fragst, lieber alles über ContentCore: Dann ist eine Person für alles verantwortlich, nichts bremst dazwischen, und die nächste Idee ist eine Erweiterung, kein Umweg.
Und falls du irgendwann woanders hinwillst: Deine Inhalte bekommst du jederzeit vollständig als CSV. Das erste Gespräch kostet nichts, bring die Liste mit, was deine Seite heute nicht kann.