Lacønis
Notizen,

Website in Monschau: Gäste suchen vom Handy aus

Monschau lebt von Gästen aus dem Rheinland, den Niederlanden und Belgien. Was eine Website dort können muss, und warum drei Betriebe in Simmerath nebenan schon so laufen.

Monschau lebt von Gästen: die Altstadt, die Rur und das Hohe Venn, die Narzissenwiesen im Frühjahr, der Weihnachtsmarkt und der Schnee im Winter. Sie kommen aus dem Rheinland und dem Ruhrgebiet, aus den Niederlanden und aus Belgien, und sie suchen vom Handy aus, oft schon auf dem Weg: ein Zimmer, einen Tisch, einen Laden, der noch offen hat.

Was zählt: eine Seite, die in Sekunden lädt und in der Sprache des Gastes antwortet. Französisch und Englisch sind eingebaut, und Gäste aus den Niederlanden lesen Englisch. Dazu das Unternehmensprofil mit Fotos, Zeiten und Bewertungen, denn Gäste entscheiden nach Sternen. Und keine Cookies, also kein Banner, das den Gast beim ersten Blick stört.

Ich sitze in Eupen, auf der belgischen Seite derselben Eifel, und für drei Betriebe in Simmerath laufen die Seiten schon. Das erste Gespräch führen wir bei dir in Monschau, bei mir in Eupen oder per Video. Danach läuft fast alles über Telefon und Browser.

Nicolas Spies, Lacønis, Eupen

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